
Berlin, 08.04.2026. Innerhalb von vier Monaten sind fünf zivile Rettungsschiffe als Teil der Seenotrettungsallianz Justice Fleet in Italien für insgesamt mehr als 105 Tage festgesetzt worden. Aus den Festsetzungsanordnungen der italienischen Behörden geht hervor, dass die Maßnahmen unter anderem damit begründet wurden, dass die Crews während ihrer Einsätze nicht mit libyschen Behörden kommuniziert haben, obwohl ein aktueller UN-Bericht erneut bestätigt, dass diese Teil eines Systems aus Verschleppungen, sexualisierter Gewalt und Folter gegen Schutzsuchende, darunter auch Kinder, sind.
Höchste Todeszahl auf Mittelmeer seit 10 Jahren – 128 Abgeordnete fordern Stopp der Unterstützung libyscher Behörden weiterlesen












