Deutschland zieht so viele ausländische Fachkräfte an wie nie zuvor – Marokko in Afrika vorn

Deutschlands Bemühungen, internationale Fachkräfte anzuwerben, gewinnen zunehmend an Fahrt. Neue Zahlen zeigen, dass die Reformen des Einwanderungsrechts immer mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten anziehen, um den wachsenden Fachkräftemangel zu bekämpfen.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 27/2026: Ringen um die Oberhand

Senegals Präsident kündigt Referendum über Verfassungsreform an Am Montag verabschiedete die senegalesische Nationalversammlung eine Verfassungsreform, die dem Präsidenten Machtbefugnisse entziehen und die Legislative stärken soll. Nach intensiver Debatte stimmten 129 der insgesamt 165 Abgeordneten dafür. Gegenstimmen wurden keine abgegeben, nachdem die Oppositionsfraktionen zuvor die Sitzung verlassen hatten.

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Marokko: Chinesisches Einbrechernetzwerk für Luxusvillen nahe Casablanca zerschlagen

Die marokkanische Gendarmerie hat vier chinesische Staatsangehörige festgenommen, die im Verdacht stehen, einer kriminellen Organisation anzugehören, die auf Einbrüche in Luxusvillen in Bouskoura bei Casablanca spezialisiert war. Bei der Aktion wurden zudem technische Geräte sichergestellt, die bei den Einbrüchen eingesetzt worden sein sollen. Die Ermittlungen dauern an, um weitere mutmaßliche Mitglieder des Netzwerks zu identifizieren und festzunehmen.

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WELT-SICHTEN/Kenia: Was tut sich in … Kakuma? „Keine Arbeit. Keine Lebensmittel. Bloß ausharren“

Symbolbild

Im Flüchtlingslager Kakuma im Nordwesten von Kenia leben rund 150.000 Menschen. Welt-Sichten-Autor Sirak Eshetu ist einer von ihnen. Er berichtet, welche Folgen die Kürzungen der humanitären Hilfe für das Leben der Bewohner von Kakuma haben.

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Anti-Migrantenproteste in Südafrika: Nigeria erwägt Forderung nach Entschädigungen

Mehr als 550 Nigerianer sind in den vergangenen drei Wochen aus Südafrika evakuiert worden, um den fremdenfeindlichen Ausschreitungen im südlichen Afrika zu entkommen. Der jüngste Rückführungsflug fand am Dienstag, dem 30. Juni, statt – dem Tag, an dem das von den Anti-Einwanderungsdemonstranten gesetzte Ultimatum zum Verlassen des Landes ablief. Nigeria erwägt nun, von Südafrika Entschädigungen zu verlangen, berichtet RFI.

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Burkina Faso unterzeichnet wichtiges Abkommen zur nuklearen Sicherheit im Rahmen der wachsenden Partnerschaft mit Russland

Burkina Faso hat seinen Beitritt zum Wiener Übereinkommen über die zivilrechtliche Haftung für nukleare Schäden offiziell abgeschlossen. Damit macht das Land einen weiteren wichtigen Schritt beim Aufbau des rechtlichen und regulatorischen Rahmens für sein geplantes ziviles Atomenergieprogramm, das in Zusammenarbeit mit Russland entwickelt werden soll.

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Nach Niger treten nun auch Mali und Burkina Faso aus dem Internationalen Strafgerichtshof aus

Wenige Tage nach Niger haben auch Mali und Burkina Faso ihren Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) offiziell gemacht. In einem Schreiben an den UN-Generalsekretär, das am 24. Juni übermittelt wurde, erklärten beide Länder ihren Austritt. UN-Generalsekretär António Guterres registrierte diesen am 30. Juni, wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, die am Mittwoch, dem 1. Juli, veröffentlicht wurden, berichtet RFI.

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Nigeria ignoriert Warnungen des IWF und treibt 5-Milliarden-Dollar-Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten voran

Trotz der Warnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat Nigeria sein Kreditabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) über 5 Milliarden US-Dollar weiter vorangetrieben. Berichten zufolge hat das westafrikanische Land bereits 1,5 Milliarden US-Dollar aus der Anfang des Jahres vereinbarten Finanzierungslinie über insgesamt 5 Milliarden US-Dollar abgerufen.

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Israelische Medien zeigen sich besorgt über den wachsenden militärischen Einfluss eines afrikanischen Landes

Die Medien in Israel stufen die wachsenden militärischen Fähigkeiten Ägyptens zunehmend als Anlass zur Sorge ein, da das nordafrikanische Land seine militärische Präsenz auf der Sinai-Halbinsel weiter ausbaut.

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Kamerun: Ist es eine Sünde, Witwe zu sein?

Anlässlich des 16. Internationalen Tages der Witwen, der am 23. Juni 2026 begangen wurde, richtet Kamerun den Blick auf die oft prekäre Situation dieser gesellschaftlich ausgegrenzten Frauen. Zwischen entwürdigenden Witwenritualen, Enteignungen und solidarischer Unterstützung kämpfen viele von ihnen täglich um Würde, Gerechtigkeit und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

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Zimbabwe: Milliardär stellt 1 Million US-Dollar für Rückholung von Landsleuten aus Südafrika bereit

Der simbabwische Unternehmer Kudakwashe Tagwirei und seine Frau Sandra stellen über ihre Bridging Gaps Foundation 1 Million US-Dollar zur Verfügung, um die Rückkehr von bis zu 20.000 Simbabwern aus Südafrika zu finanzieren. Das Geld soll vor allem Busse für den Transport von südafrikanischen Städten über den Grenzübergang Beitbridge bis in die Heimatgemeinden bezahlen.

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