Lesetipp/web.de: Nach der Ceuta-Krise – Was Afrikas frustrierte Gen Z für Europas Migration bedeutet

Die Krise in Ceuta hat die Migration nach Europa erneut in den Fokus gerückt. Dabei lohnt sich ein Blick auf Afrikas Generation Z. Sie ist frustriert, protestiert und sucht nach Perspektiven. Könnte daraus eine neue Migrationswelle entstehen – und wer könnte sie beeinflussen?

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Lesetipp/FR: Fast 1.000 Abschiebungen nach Nordafrika – Polizei muss meistens körperliche Gewalt anwenden

Symbolbild, KI-generiert

Algerien ist inzwischen Deutschlands drittwichtigstes Zielland. Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen zudem, wie häufig bei Abschiebungen nach Algerien mit körperlicher Gewalt gearbeitet wird.

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Afrikanische Länder weltweit vorn bei der Datenerhebung zum Bedarf an Gesundheitsfachpersonal

Während es in Afrika an Ärzten, Pflegekräften und Hebammen mangelt, gehören mehrere afrikanische Länder inzwischen weltweit zu den besten, wenn es darum geht, ihr Gesundheitspersonal statistisch zu erfassen. Zehn der 20 Länder mit den umfassendsten Daten liegen in Afrika: Sambia belegt weltweit den dritten Platz, Burkina Faso den fünften und Kenia den sechsten.

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Libyen: 15 Jahre nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis scheint eine Einigung des Landes kaum möglich

Fünfzehn Jahre nach dem Sturz des Regimes von Muammar al-Gaddafi am 20. August 2011 hat Libyen noch immer nicht zu Stabilität und staatlicher Souveränität zurückgefunden. Das Land bleibt zwischen zwei rivalisierenden Machtzentren geteilt, die versuchen, ihre Position dauerhaft zu sichern. Gleichzeitig sind die staatlichen Institutionen tief gespalten. Für die Libyer, die einst auf mehr Freiheit, Wohlstand und ein friedlicheres Leben gehofft hatten, ist die Bilanz bitter, berichtet RFI.

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Visum für Frankreich: Studierende aus Guinea müssen eine Unterkunft bei einer Person gleichen Geschlechts nachweisen

Studierende aus Guinea, die an französischen Universitäten zugelassen wurden, kritisieren eine neue Vorgabe als diskriminierend. Campus France Guinea soll von Bewerbern um ein Studentenvisum neuerdings eine Unterkunftsbescheinigung verlangen, die von einer Person desselben Geschlechts ausgestellt wurde. Wenige Wochen vor Beginn des Studienjahres sorgt diese Forderung für Unverständnis und Ärger. Einige Studierende erklären, dass sie ihre Formalitäten deshalb nicht abschließen könnten und befürchten, nicht rechtzeitig nach Frankreich reisen zu können, berichtet RFI.

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Mercy Ships ist zurück in Ghana

Das weltweit größte private Hospitalschiff Global Mercy liegt seit dieser Woche im Hafen von Tema und steht für kostenlose chirurgische Versorgung bereit. Die Global Mercy ist nach ihrem letzten Einsatz in Sierra Leone und der planmäßigen jährlichen Wartungsphase auf den Kanaren in dieser Woche im Hafen von Tema eingelaufen. Damit beginnt ein zehnmonatiger Einsatz in Zusammenarbeit mit der ghanaischen Regierung, bei dem das weltweit größte private Hospitalschiff eingesetzt wird, um spendenfinanzierte chirurgische Behandlungen an Bord zu ermöglichen.

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Liberia: neues afrikanisches Aufnahmeland für aus den USA abgeschobene Ausländer

Liberia wird in den kommenden zwölf Monaten bis zu 1.200 Personen aufnehmen, die aus den USA abgeschoben werden. Nach Angaben der New York Times handelt es sich um eines der umfangreichsten Abkommen, das die US-Regierung zur Abschiebung von Migranten geschlossen hat, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden können. Die ersten Ankömmlinge, eine Gruppe von 20 Personen, werden bereits an diesem Donnerstag, dem 20. August, in Monrovia erwartet.

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Togo: Wiederaufforstung – Mehr als 100 Organisationen von der FAO unterstützt

Zwischen 2019 und 2026 hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) mehr als 4,65 Millionen US-Dollar in das Programm „Forest and Farm Facility“ (FFF) investiert. Diese finanzielle Unterstützung ermöglichte es, mehr als 100 Organisationen von Forst- und Landwirtschaftsproduzenten im ganzen Land direkt zu fördern.

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Südafrika gibt Namibia mehr als 80 sterbliche Überreste aus der Apartheid- und Kolonialzeit zurück

Südafrika hat Namibia die sterblichen Überreste von mehr als 80 Menschen zurückgegeben, die während der Apartheid und der Kolonialzeit ums Leben gekommen waren. Am Mittwoch, dem 19. August 2026, fand in Kapstadt eine Zeremonie statt, bevor die sterblichen Überreste in ihre Heimat zurückgebracht wurden. Die Rückführung erfolgte auf Wunsch Namibias. Die Regierung in Windhoek setzt sich seit vielen Jahren weltweit für derartige Rückgaben ein. Zugleich ist die Aktion Teil des kürzlich von Südafrika eingeleiteten Programms für wiedergutmachende Gerechtigkeit, berichtet RFI.

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Mali: Human Rights Watch wirft Africa Corps Tötung von neun Zivilisten vor

Human Rights Watch (HRW) wirft russischen Kämpfern des Africa Corps vor, am 10. Juli in Bombori in der Region Mopti im Zentrum Malis neun Zivilisten getötet zu haben, darunter vier Minderjährige. In einem am Donnerstag, dem 20. August 2026, veröffentlichten Bericht dokumentiert die Menschenrechtsorganisation zudem Misshandlungen, Plünderungen und das Niederbrennen von Häusern während des gemeinsam mit malischen Soldaten durchgeführten Einsatzes, berichtet RFI.

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