Südsudan: Regierungstruppen bombardieren Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen

Südsudan: Regierungstruppen bombardieren Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen
Foto: MSF

Juba/Berlin, 4. Februar 2026. Bei einem Luftangriff der südsudanesischen Regierungstruppen wurde Dienstagnacht das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Lankien im Bundestaat Jonglei getroffen. Dabei wurde ein Mitarbeitender leicht verletzt und das Hauptlager des Krankenhauses zerstört. Ein Großteil der Vorräte zur medizinischen Versorgung ging verloren. Noch am Nachmittag desselben Tages wurde zudem die Gesundheitseinrichtung von Ärzte ohne Grenzen in Pieri, ebenfalls im Bundesstaat Jonglei, von unbekannten Angreifern geplündert. 

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USA melden Stationierung von Militärkräften in Nigeria

USA melden Stationierung von Militärkräften in Nigeria

Die USA haben ein kleines Team von Soldaten nach Nigeria entsandt. Dies stellt die erste öffentliche Bestätigung amerikanischer Bodentruppen dar, seit Washington am Weihnachtstag Luftangriffe durchgeführt hat. Dies stellt die erste öffentliche Bestätigung amerikanischer Bodentruppen dar, seit Washington am Weihnachtstag Luftangriffe durchgeführt hat.

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Libyen: Jetzt ist es offiziell: Saïf al-Islam Kadhafi ist tot

Libyen: Jetzt ist es offiziell: Saïf al-Islam Kadhafi ist tot
Bild KI-generiert

Saïf al-Islam Kadhafi, einer der Söhne des früheren libyschen Machthabers Muammar Kadhafi, der lange Zeit als möglicher Nachfolger galt und vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht wurde, ist am Dienstag, dem 3. Februar, getötet worden. Dies bestätigten mehrere Quellen gegenüber RFI.

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Libyen: Völlige Unklarheit um den Tod von Saif al-Islam al-Gaddafi

Libyen: Völlige Unklarheit um den Tod von Saif al-Islam al-Gaddafi
Quelle: facebook

Eine umstrittene und lange Zeit unauffindbare Figur taucht heute durch eine ebenso brutale wie rätselhafte Meldung wieder auf: der mutmaßliche Tod von Saif al-Islam al-Gaddafi. Die Information, die aus inoffiziellen Quellen stammt, fällt in eine Phase anhaltender Fragmentierung Libyens, in der Nachrichten nur spärlich zirkulieren und zahlreiche Spekulationen nähren. Zwischen möglichen Abrechnungen, dem Schweigen der Behörden und sensiblen internationalen Dossiers wirft dieses Verschwinden erneut Fragen über Vergangenheit, Gegenwart und die politische Zukunft eines Landes auf, das noch immer nach Stabilität sucht.

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Epstein-Akten: Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma taucht erneut in neuen US-Dokumenten auf

Epstein-Akten: Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma taucht erneut in neuen US-Dokumenten auf

Der Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma erscheint in einer neuen Welle von Dokumenten im Zusammenhang mit der Jeffrey-Epstein-Affäre, die in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurden. Diese Erwähnung stellt zwar keine strafrechtliche Anschuldigung dar, belebt jedoch eine lange Reihe von Kontroversen um den Ex-Staatschef neu, der bereits durch jahrelange politische, juristische und familiäre Skandale geschwächt ist.

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Russischer Geheimdienst: Frankreich soll die Ausschaltung „unerwünschter Führungspersönlichkeiten“ in Afrika gebilligt haben

Russischer Geheimdienst: Frankreich soll die Ausschaltung „unerwünschter Führungspersönlichkeiten“ in Afrika gebilligt haben

Der russische Auslandsgeheimdienst SVR behauptet, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron habe seinen Geheimdiensten die Genehmigung erteilt, einen Plan zur Beseitigung sogenannter „unerwünschter Führungspersönlichkeiten“ in Afrika umzusetzen.

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Nigeria unterzeichnet Abkommen mit Südkorea zum Bau der ersten Elektrofahrzeugfabrik Afrikas

Nigeria unterzeichnet Abkommen mit Südkorea zum Bau der ersten Elektrofahrzeugfabrik Afrikas

Nigeria hat einen bedeutenden Schritt hin zum Aufbau einer eigenen Elektrofahrzeug-Industrie (EV) gemacht, nachdem es ein Abkommen mit dem südkoreanischen Asia Economic Development Committee (AEDC) unterzeichnet hat. Ziel ist die Errichtung dessen, was Regierungsvertreter als Afrikas erste Elektrofahrzeug-Produktionsstätte bezeichnen.

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Südafrika: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit einem Schaden von über 50 Millionen Euro

Südafrika: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit einem Schaden von über 50 Millionen Euro

Die südafrikanische Presse spricht von „dem größten Betrugsfall dieser Art in Südafrika“. In Johannesburg hat die Polizei ein mutmaßlich falsches Callcenter durchsucht. Von dort aus soll ein kriminelles Netzwerk weltweit Investoren betrogen haben. Der entstandene Schaden wird auf mehr als 50 Millionen Euro geschätzt. Insgesamt 29 Verdächtige sollen in der kommenden Woche vor Gericht gestellt werden, berichtet RFI.

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Lesetipp/euronews: Akten zeigen: Epstein wollte Libyens Milliarden bergen – mit Kontakten zu Mossad und MI6

Lesetipp/euronews: Akten zeigen: Epstein wollte Libyens Milliarden bergen – mit Kontakten zu Mossad und MI6

Aus einer E-Mail vom Juli 2011 geht hervor, dass der US-Milliardär Jeffrey Epstein und sein enges Netzwerk versucht haben sollen, die politischen und wirtschaftlichen Unruhen in Libyen zu ihrem Vorteil auszunutzen.

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Lesetipp/taz: Das stille Sterben im Mittelmeer

Lesetipp/taz: Das stille Sterben im Mittelmeer

Kurz vor der Küste von Malta schlägt am Mittag des 21. Januars ein Matrose Alarm. Vom Bord des ägyptischen Frachtschiffs „Star“ hatte er einen Menschen im Wasser gesichtet, der sich regungslos an einen Rettungsring klammerte. Der Kapitän änderte den Kurs. Ein von der Besatzung gedrehtes Video zeigt die Bergung von Ebrima Conteh. Der völlig unterkühlte Mann aus Sierra Leone hatte wohl 24 Stunden im Wasser ausgeharrt. Er wurde nach Malta gebracht.

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Sea-Watch 5 festgesetzt: Das zweite Schiff der Justice Fleet wird für Nicht-Kommunikation mit Libyen bestraft

Sea-Watch 5 festgesetzt: Das zweite Schiff der Justice Fleet wird für Nicht-Kommunikation mit Libyen bestraft
Die Sea-Watch 5 wurde im Hafen von Catania festgesetzt. Foto: Maria Giorgi/ Sea-Watch

Das deutsche Rettungsschiff Sea-Watch 5 wurde nach einer Rettung für 15 Tage von den italienischen Behörden festgesetzt und mit einer Strafe von 7500 Euro belegt. Damit ist die Sea-Watch 5 nach der Humanity 1 schon das zweite zivile Rettungsschiff der Justice Fleet, das von den Behörden im Hafen festgehalten wird – während im Mittelmeer weiter Menschen auf der Flucht ertrinken. Gemeinsam mit Sea-Watch haben ein Dutzend weitere Seenotrettungsorganisationen als Teil der Justice Fleet ihre operative Kommunikation mit Libyen eingestellt.

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Delegationsreise der Parlamentariergruppe Westafrika in die Republik Senegal und in die Republik Cabo Verde

Delegationsreise der Parlamentariergruppe Westafrika in die Republik Senegal und in die Republik Cabo Verde
Projekt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: die Molkerei „Laiterie du Berger“

Vom 1. bis 7. Februar 2026 wird eine Delegation der Parlamentariergruppe Westafrika unter Leitung des Vorsitzenden, Josef Oster (CDU/CSU), in die Republik Senegal und in die Republik Cabo Verde reisen. Weitere Delegationsmitglieder sind die Abgeordneten Detlef Seif (CDU/CSU), Sven Wendorf (AfD), Gabriela Heinrich (SPD) und Dr. Lena Gumnior (Bündnis 90/Die Grünen).

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Lesetipp/twittersmash: Angriff auf Niger: Schüsse und Explosionen am Flughafen von Niamey

Lesetipp/twittersmash: Angriff auf Niger: Schüsse und Explosionen am Flughafen von Niamey

Am Donnerstagmorgen erschütterte ein bewaffneter Angriff das Diori Hamani International Airport in Niamey, der Hauptstadt von Niger. Der Angriff, bei dem zwei Flugzeuge zerstört wurden, stellt eine ernsthafte Eskalation der Sicherheitslage in der Region dar und stellt die Junta unter enormen Druck, ihre Sicherheitsversprechen zu erfüllen.

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