Die 10 besten Länder Afrikas laut aktuellem Ranking

Das Ranking „Best Countries 2026“ von U.S. News & World Report bewertete Staaten anhand von Regierungsführung, Wirtschaft, Gesundheitssystem, Infrastruktur und Kultur. Spitzenreiter wie die Seychellen, Marokko und Tunesien verfügen über diversifizierte Volkswirtschaften, während Ägypten und Südafrika weiterhin zu den industriellen Schwergewichten des Kontinents zählen.

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„Nigeria wird zur fünftreichsten Nation der Welt – Côte d’Ivoire könnte Frankreich überholen“

Nigeria könnte innerhalb der nächsten 50 Jahre zur fünftreichsten und mächtigsten Volkswirtschaft der Welt aufsteigen. Das erklärte ein hochrangiger Vertreter der Kommission der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS). Gleichzeitig prognostizierte er auch ein starkes Wirtschaftswachstum für Ghana und Côte d’Ivoire.

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Den Haag: libyscher Verantwortlicher für Foltergefängnis vor Gericht – SOS Humanity kritisiert widersprüchliche Bundespolitik

Den Haag/Berlin, 19.05.2026. Dem ranghohen libyschen Beamten Khaled Mohamed Ali El-Hishri werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen vorgeworfen: Die heutige Anhörung vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag gegen den führenden Beamten des berüchtigten libyschen Gefängnisses Mitiga in Tripolis ist die erste nach 15 Jahren Ermittlungen des IStGH zu Libyen. In dem Lager werden von der sogenannten libyschen Küstenwache auf See abgefangene Flüchtlinge und Migranten willkürlich inhaftiert, gefoltert und ausgebeutet.

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Medico: Westsahara-Konflikt – Godot in der Wüste

Symbolbild

Seit über 40 Jahren harren die Saharauis in Flüchtlingslagern aus und warten auf eine politische Lösung. Es ist verwunderlich, dass die Saharauis in den Lagern einen nicht wutentbrannt anschreien mit den Tatsachen über ihr ungerechtes Leiden und die sie verschlingende Monotonie. Wer seit über 40 Jahren zum Warten verdammt ist, hat alles Recht dazu.

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Ebola in der DR Kongo: Aberglaube, Minengebiete und infizierte Pflegekräfte – die Herausforderungen des Gesundheitsministers

Roger Kamba, Gesundheitsminister der Demokratischen Republik Kongo, hielt am Samstag, dem 16. Mai, in Kinshasa eine Pressekonferenz zur siebzehnten Ebola-Epidemie ab, die derzeit die Provinz Ituri betrifft. Die vorläufige Bilanz zum Zeitpunkt der Pressekonferenz belief sich auf 246 Verdachtsfälle und 80 wahrscheinliche Todesfälle. Der Minister betonte, dass seine Teams aktiv vor Ort nach Fällen suchen und nicht auf spontane Meldungen warten. Er erläuterte die Herkunft der Epidemie, die Herausforderungen bei der Bekämpfung und richtete einen direkten Appell an die Bevölkerung, berichtet RFI.

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Tod eines hochrangigen Verantwortlichen des Islamischen Staates in Nigeria: Welche Folgen hat das für die Terrorgruppe?

Die Ankündigung von Donald Trump über den Tod von Abu-Bilal al-Minuki, der als einer der ranghöchsten Verantwortlichen der Organisation Islamischer Staat (IS) weltweit galt, stellt einen wichtigen operativen Erfolg für die amerikanischen und nigerianischen Streitkräfte dar. Doch eine Frage bleibt offen: Bedeutet die Ausschaltung dieses Dschihadistenführers einen tödlichen Schlag für die Organisation in Afrika, oder handelt es sich eher um einen symbolischen Sieg in einem inzwischen tief verwurzelten Krieg?

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Ebola in der DR Kongo und Uganda: Warum die WHO internationalen Alarm auslöst

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte am Sonntag, dem 17. Mai 2026, dass der Ausbruch von Ebola Bundibugyo in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ darstellt. Ohne bereits von einer Pandemie zu sprechen, markiert diese Entscheidung dennoch eine neue Eskalationsstufe. Der Ausbruch, der in Ituri im Osten des Kongo begann, sorgt inzwischen über die Landesgrenzen hinaus für Besorgnis – in einer Region, die durch Konflikte, Bevölkerungsverschiebungen und grenzüberschreitende Bewegungen ohnehin geschwächt ist.

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Transplantation für Salma: Marokkos König vertraut eine junge Marokkanerin französischem Krankenhaus an, das von algerischen Ärzten getragen wird

Symbolbild, KI-generiert

Da sie in Marokko keine Lungentransplantation erhalten konnte, wurde die junge Salma auf Anweisung von Mohammed VI. in das Cochin-Krankenhaus in Paris verlegt. Was als Akt königlicher Fürsorge dargestellt wird, offenbart vor allem die Grenzen des marokkanischen Gesundheitssystems – zu einem Zeitpunkt, an dem die Jugend des Königreichs „Krankenhäuser statt Stadien“ fordert. Zugleich zeigt sich ein politisches Paradox: In den französischen Kliniken, in denen sie behandelt wird, spielen Ärzte mit Ausbildung in Algerien eine zentrale Rolle unter den Medizinern mit Abschlüssen außerhalb der Europäischen Union.

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Lesetipp/cicero: Helfer verschleiern ihr Geschäftsmodell – Die Sprach-Maskerade der Entwicklungspolitik

Seit Jahren kaschieren Entwicklungshelfer mit hochtrabenden Worten das Scheitern der gesamten westlichen Entwicklungspolitik. Das dient vor allem der Selbsterhaltung des Verteilungsapparats. Denn der lebt vom versickernden Geld. Von *Volker Seitz.

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Lesetipp/standard.at: Südafrika – Schwarzgeld-Affäre holt Ramaphosa ein: Skandal um ein Sofa voller Geldscheine

Das südafrikanische Verfassungsgericht rollt eine Causa erneut auf, in der der Staatspräsident die Herkunft von Geld auf seiner Farm nicht schlüssig erklären konnte. Und auch jetzt spielt er auf Zeit.

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Ein Toter und ein erneuter Angriff auf ein Rettungsschiff

Credits: Marie Tihon / SOS MEDITERRANEE

Bei einem Rettungseinsatz im zentralen Mittelmeer hat die Besatzung der Ocean Viking heute einen verstorbenen Mann an Bord genommen. Überlebende berichten, er sei bereits in Libyen schwer misshandelt worden. Es ist der jüngste Fall in einer Reihe von Eskalationen, auf die Europa keine Antwort findet.

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Warum ziehen immer mehr Menschen afrikanischer Herkunft zurück nach Afrika?

Afroamerikaner, Karibikbewohner, schwarze Europäer: Immer mehr von ihnen lassen sich in Accra, Cotonou oder Dakar nieder. Diese Rückkehrbewegung nach Afrika, die lange Zeit marginal blieb, nimmt heute eine völlig neue Dimension an – getragen von neuen Gesetzen, gezielten Attraktivitätspolitiken und einer wachsenden Ernüchterung gegenüber westlichen Gesellschaften.

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Prozess gegen mutmaßlichen libyschen Folterchef in Den Haag: PRO ASYL fordert Ende des blutigen Deals mit Libyens sogenannter Küstenwache

Anlässlich der bevorstehenden Anhörung zur Anklagebestätigung gegen den Libyer Khaled Mohamed Ali El Hishri vor dem Internationalen Strafgerichtshof fordert PRO ASYL: Deutschland und Europa müssen angesichts ihrer Mitverantwortung für systematische Verbrechen gegen Geflüchtete in Libyen jede Unterstützung der sogenannten libyschen Küstenwache stoppen!

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Caspar Nii Armah (D/Ghana): „THE JOURNEY“ – Eine Reise der Materie und des Geistes

Fotograf: Janto Koité, Rechte: Caspar Nii Armah

Ausstellung im ARTLOFT.Hamburg: Mit der Ausstellung „The Journey“ im ARTLOFT.Hamburg präsentiert der in Berlin geborene Künstler mit ghanaischen Wurzeln Caspar Nii Armah einen ebenso radikalen wie poetischen künstlerischen Prozess, in dem Zerstörung und Neuschöpfung untrennbar miteinander verbunden sind. Im Zentrum der Ausstellung steht die Idee von Transformation: Ein Werk entsteht, wird aufgelöst und in neuer Form wiedergeboren.

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