UN-Generalversammlung: In seiner Abschiedsrede fordert Antonio Guterres einen Sicherheitsrat mit ständiger Vertretung Afrikas

UN Photo/Loey Felipe 

Der amtierende UN-Generalsekretär, dessen Mandat Ende des Jahres ausläuft, hat am Dienstag, dem 22. September, seine letzte Eröffnungsrede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen gehalten. Darin setzte sich Antonio Guterres für die Vision einer gerechteren Welt ein und rief die Staats- und Regierungschefs unter anderem dazu auf, den Sicherheitsrat zu reformieren und Afrika einen ständigen Sitz in diesem Gremium einzuräumen, berichtet RFI.

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Aus USA nach Afrika abgeschobene Migranten: Leben in Haft, Verstecken und rechtlicher Unsicherheit

Menschen, die von den USA in afrikanische Drittstaaten abgeschoben werden, geraten dort teilweise in äußerst prekäre Situationen. Einige werden inhaftiert, andere leben versteckt oder ohne gesicherten Aufenthaltsstatus. Gleichzeitig versuchen Anwälte auf mehreren Kontinenten, gegen die Folgen dieser Abschiebepolitik vorzugehen. Eine gemeinsame Recherche von RFI mit dem Konsortium Forbidden Stories dokumentiert das Schicksal mehrerer Betroffener.

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Marokko–Israel: Militärische Rechnung aufgegangen, beim Westsahara-Konflikt nicht

Marokko und Israel wandeln ihre Verbindungsbüros in Botschaften um – sechs Jahre nach der Normalisierung ihrer Beziehungen, deren militärische Komponente sich tatsächlich deutlich vertieft hat. Doch bei der Westsahara, dem für Rabat wichtigsten Ziel dieser Allianz, fällt die Bilanz wesentlich schwächer aus. Wenige Wochen vor der Verlängerung des Mandats der MINURSO betrachtet Washington Algerien weiterhin als unverzichtbaren Gesprächspartner, mit dem zusammengearbeitet werden muss.

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„Vom Geschäftemachen in Afrika zum Geschäftemachen mit Afrika übergehen“, fordert António Guterres

In New York hat António Guterres zu einem grundlegenden Wandel der Wirtschaftsbeziehungen mit Afrika aufgerufen. Zur Eröffnung von „Unstoppable Africa 2026“ sprach sich der UN-Generalsekretär für eine stärkere Verarbeitung von Rohstoffen vor Ort, mehr Investitionen und Partnerschaften aus, die es dem Kontinent ermöglichen, einen größeren Anteil der geschaffenen Wertschöpfung zu behalten.

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Ceuta: Tausende Migranten auf sich allein gestellt – Sicherheitsmaßnahmen werden verschärft

Fast zwei Monate nach der massenhaften Einreise von mehr als 70.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta am 30. und 31. Juli kursieren in den sozialen Netzwerken weiterhin Aufrufe, die Grenze zu überqueren. Einige rufen dazu auf, dies ausgerechnet am Tag der Parlamentswahl, am Mittwoch, dem 23. September, zu tun, berichtet RFI.

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Südafrika: Serie von Frauenmorden erschüttert die Region Johannesburg

Eine erschreckende Serie von Frauenmorden erschüttert derzeit die Region Johannesburg in Südafrika. Innerhalb von nur drei Monaten wurden acht Frauen tot aufgefunden, häufig unbekleidet. Die Leichen wurden in einem Umkreis von nur wenigen Dutzend Kilometern entdeckt. Die Mordserie sorgt für Empörung und immer lautere Forderungen nach Konsequenzen – zumal Südafrikas Präsident den Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt zur nationalen Priorität erklärt hat, berichtet RFI.

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Marokko und Israel wollen Botschaften eröffnen

Marokko und Israel wollen ihre diplomatischen Beziehungen weiter ausbauen und ihre bisherigen Verbindungsbüros zu Botschaften aufwerten. Die Entscheidung wurde am 16. September in New York unter Vermittlung der USA bekannt gegeben. Ein konkreter Termin für die Eröffnung der Botschaften steht noch nicht fest, berichtet RFI.

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Lesetipp/Soester Anzeiger: 900 Euro für ein Lächeln: Wie eine Lkw-Panne in der Sahara zum Glücksfall für ein Kind in Mauretanien wurde

Eine Panne zwang Petra Schürmann zu einem vierwöchigen Stopp in Mauretanien. Dort traf sie ein neunjähriges Mädchen, dessen Geschichte sie nicht loslassen sollte.

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WHO: Patientensicherheit bei chronischen Krankheiten in Afrika bleibt lückenhaft

Eine neue Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt deutliche Unterschiede bei der Patientensicherheit in Afrika. Zwar haben viele Länder Fortschritte erzielt, doch insbesondere bei der Behandlung nichtübertragbarer Krankheiten (NCDs) bestehen weiterhin erhebliche Lücken.

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Mindestens 48 Tote in Nigeria nach Konsum eines vermutlich methanolhaltigen Getränks

ABUJA, Nigeria – Mindestens 48 Menschen sind im Süden Nigerias gestorben, rund 100 weitere werden medizinisch behandelt, nachdem sie ein Getränk konsumiert hatten, das vermutlich Methanol enthielt. Das teilten die Behörden lt. einem Bericht von ABC News mit.

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Marokko–Israel: Marokkos Spagat zwischen demonstrativem Boykott und erhofftem Tourismus

Drei Jahre nach der Einstellung der Direktflüge infolge des 7. Oktober 2023 landen wieder israelische Touristen in Marrakesch. Eine Nachricht, die bei den marokkanischen Tourismusunternehmen für Erleichterung sorgt, zugleich aber auch einen großen Widerspruch innerhalb der marokkanischen Gesellschaft sichtbar macht: Auf der Straße wird die Normalisierung der Beziehungen zu Israel abgelehnt, während Hotels, Restaurants und Fremdenführer gleichzeitig auf die Deviseneinnahmen und israelischen Besucher angewiesen sind.

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