König Mohammed VI und seine verrückte Autosammlung, die in Marokko für Gesprächsstoff sorgt

König Mohammed VI und seine verrückte Autosammlung, die in Marokko für Gesprächsstoff sorgt
Symbolbild

Die Leidenschaft von König Mohammed VI für Autos sorgt in Marokko wie auch im Ausland immer wieder für Diskussionen. Hinter den Mauern der königlichen Paläste soll sich eine der beeindruckendsten privaten Autosammlungen der Welt verbergen. Historische Modelle, Luxusboliden und seltene Einzelstücke: Diese Sammlung, die teilweise von seinen Vorgängern geerbt wurde, fasziniert – wirft aber auch Fragen auf. Besonders in einem sozioökonomischen Kontext, in dem Themen wie Reichtum und Machtsymbole im öffentlichen Diskurs immer wichtiger werden.

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Burkina Faso: Rund hundert NGOs und Vereine aufgelöst und verboten

Burkina Faso: Rund hundert NGOs und Vereine aufgelöst und verboten
Auch verboten. die Jeunesse unie pour une nouvelle Afrique

In Burkina Faso hat der Minister für territoriale Verwaltung und Mobilität am Donnerstag, dem 15. April 2026, die Auflösung von rund hundert Vereinen bekannt gegeben. Die Behörden begründen dies mit der Nichteinhaltung geltender gesetzlicher Bestimmungen, ohne weitere Details zu nennen. Die Maßnahme trat sofort in Kraft: Den betroffenen Organisationen ist es nun untersagt, im gesamten Staatsgebiet tätig zu sein, berichtet RFI.

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Infolge politischer Unruhen leiden junge Menschen in Afrika vermehrt unter häuslicher und anderer Gewalt

Infolge politischer Unruhen leiden junge Menschen in Afrika vermehrt unter häuslicher und anderer Gewalt

Studie zeigt erstmals direkten Zusammenhang zwischen politischer Gewalt und Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durch Familienangehörige, Bekannte und Peer-Groups. Befragt wurden über 35.000 jungen Menschen in neun Ländern Afrikas.

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„Humanitärer Skandal“: ASB sichert SOS Humanity Solidarität zu

"Humanitärer Skandal": ASB sichert SOS Humanity Solidarität zu
Foto: SOS Humanity

Bei seinem Besuch bei SOS Humanity im sizilianischen Syrakus kritisiert der ASB-Vorsitzende Knut Fleckenstein die Bundesregierung für die Budgetkürzung in der Humanitären Hilfe: „Diese kurzsichtige Politik wird verheerende Folgen haben.“ Der zivilen Seenotrettungsorganisation sagt er weiterhin die volle Solidarität des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland zu.

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Lesetipp/tagesschau.de: Papst zu Besuch in Kamerun – „Hinter den Statistiken verbergen sich Gesichter“

Lesetipp/tagesschau.de: Papst zu Besuch in Kamerun - "Hinter den Statistiken verbergen sich Gesichter"
Symbolbild

In Kamerun spart Leo XIV. nicht mit Kritik an dem 93 Jahre alten Präsidenten. Der Papst betont, das Gesetz müsse Schutz bieten gegen die Willkür der Reichsten. Auch ein Konfliktgebiet besucht er.

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Sudan-Konferenz: „Erhöhung der Hilfsgelder allein reicht nicht aus”

Sudan-Konferenz: „Erhöhung der Hilfsgelder allein reicht nicht aus”
Symbolbild

„Die Zusagen von heute sind ein wichtiges Signal – der Sudan wurde von der internationalen Gemeinschaft trotz des immensen Ausmaßes der Krise zu lange verdrängt. Aber eine geplante Erhöhung der Hilfsgelder allein reicht nicht aus. Im Sudan sterben Menschen nicht nur an Bomben, sondern auch daran, dass Hilfe weiter blockiert wird.  Hunderttausende Menschen im Sudan müssen aktuell ohne jede Art von Hilfe auskommen. Wohlklingende Versprechen allein können daran nichts ändern.

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Nigeria verliert 3,3 Milliarden US-Dollar an Öleinnahmen, während gemeinsames Pipelineprojekt mit Marokko im Wert von 25 Milliarden US-Dollar vorangeht

Nigeria verliert 3,3 Milliarden US-Dollar an Öleinnahmen, während gemeinsames Pipelineprojekt mit Marokko im Wert von 25 Milliarden US-Dollar vorangeht

Nigeria hat im Jahr 2026 schätzungsweise 3,4 Milliarden US-Dollar an potenziellen Öleinnahmen eingebüßt, da die Fördermengen weiterhin hinter den Erwartungen zurückbleiben – trotz eines starken Anstiegs der globalen Rohölpreise und neuer Dynamik beim 25 Milliarden US-Dollar schweren Nigeria-Marokko-Gaspipelineprojekt.

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Pressekonferenz zum Krieg im Sudan: Zivilgesellschaftliche Organisationen prangern Verantwortung europäischer Unternehmen an

Pressekonferenz zum Krieg im Sudan: Zivilgesellschaftliche Organisationen prangern Verantwortung europäischer Unternehmen an
Auch VW bezieht Gold aus dem Sudan

Anlässlich des dritten Jahrestags des Kriegsbeginns im Sudan am 15. April haben das Center for Environmental and Social Studies (CESS Sudan) und die Menschenrechtsorganisationen Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Pax for Peace bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin einen stärkeren Fokus auf die Konflikttreiber des Krieges gefordert. Sie betonen, dass europäische Unternehmen indirekt vom Krieg im Sudan profitieren. Zu den deutschen Unternehmen, die Gold aus dem Sudan beziehen, zählt laut einem neuen Bericht von CESS auch der deutsche Autobauer VW.

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Kinotipp: Wohin der Wind uns trägt (Tunesien, OmU)

Kinotipp: Wohin der Wind uns trägt (Tunesien, OmU)

Die quirlige Alyssa und der zurückhaltende Mehdi, beide um die zwanzig, sind beste Freunde mit grossen Träumen: Sie will im Ausland durchstarten, er als Zeichner in Tunesien Fuss fassen. Als sie von einem Kunstwettbewerb auf Djerba erfahren, beginnt ein Roadtrip, der ihr Leben verändern könnte.

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Kommentar von Yemi Osinbajo, Ex-Vizepräsident Nigerias: Afrika verliert den Iran-Krieg

Kommentar von Yemi Osinbajo, Ex-Vizepräsident Nigerias: Afrika verliert den Iran-Krieg

Die Folgen des jüngsten Krieges im Nahen Osten haben ein Problem offenbart, das viele lieber ignoriert hätten: Die internationale Finanzarchitektur ist einer Welt mit sich überlagernden Schocks, enger werdenden fiskalischen Spielräumen und wachsenden menschlichen Bedürfnissen nicht gewachsen. Nirgendwo wird dies deutlicher als in Afrika.

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Lesetipp/merkur.de: 2,5 Milliarden Euro einfach verpufft – Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Lesetipp/merkur.de: 2,5 Milliarden Euro einfach verpufft - Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Milliarden flossen in Dezentralisierungsvorhaben in Afrika. Eine neue DEval-Evaluierung stellt nun nicht nur die Wirkung vieler Projekte infrage, sondern auch die strategische Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik.

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