Tunesien verurteilt seinen reichsten Geschäftsmann Marouan Mabrouk wegen Korruption zu Haft

Tunesien verurteilt seinen reichsten Geschäftsmann Marouan Mabrouk wegen Korruption zu Haft
Symbolbild, KI-generiert

Tunesien hat Marouan Mabrouk, den reichsten Geschäftsmann des Landes und Schwiegersohn des ehemaligen Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali, in einem Korruptionsfall zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt.

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Kinotipp: NAWI – DEAR FUTURE ME (Deutschland / Kenia)

Kinotipp: NAWI - DEAR FUTURE ME (Deutschland / Kenia)

Ab 5. März im Kino. Nawis (Michelle Lemuya Ikeny) Traum, die High School zu besuchen, wird zerstört, als sie erfährt, dass ihr Vater Eree (Ochungo Benson) plant, sie an einen Fremden, Shadrack (Ben Tekee), zu verheiraten. Trotz der Notwendigkeit ihrer Familie, das Brautgeld zu erhalten – eine beträchtliche Menge an Vieh – weigert sich Nawi, ihr Schicksal zu akzeptieren, und wehrt sich gegen diese arrangierte Kinderehe. Ihr unerschütterlicher Verbündeter in diesem Kampf ist ihr Bruder und engster Freund, Joel (Joel Liwan).

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Kamerun: Anwalt von 12 aus den USA abgeschobenen Afrikanern wird daran gehindert, diese zu treffen

Kamerun: Anwalt von 12 aus den USA abgeschobenen Afrikanern wird daran gehindert, diese zu treffen

Der Anwalt von zwölf Afrikanern, die von den Vereinigten Staaten nach Kamerun abgeschoben wurden, erklärt, dass er seit zwei Wochen daran gehindert werde, seine Mandanten zu treffen. „Sie sind nicht nur traumatisiert, sondern jetzt auch frustriert darüber, dass sie inhaftiert sind, ohne die geringste Möglichkeit zu wissen, wie sich ihre Situation entwickeln wird“, sagt Rechtsanwalt Joseph Fru Awah lt. RFI.

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Neu! DAS-Podcast: Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.

Neu! DAS-Podcast: Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.

Die Deutsche Afrika Stiftung (DAS) veröffentlicht nun einen Podcast: „Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.“ Hier wird mit Expertinnen und Experten über politische, gesellschaftliche und kulturelle Debatten auf dem afrikanischen Kontinent sowie über die deutsch-afrikanischen Beziehungen gesprochen. Je nach Thema und Gast erscheint der Podcast auf Deutsch, Englisch oder Französisch.

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Filmemacher Appolain Siewe im Interview zu „Code der Angst“ – ein Dokumentarfilm über die Verfolgung von Homosexuellen in Kamerun

Filmemacher Appolain Siewe im Interview zu „Code der Angst“ - ein Dokumentarfilm über die Verfolgung von Homosexuellen in Kamerun
Lambert Marc Lamba. © Appolain Siewe

In Kamerun, das teilweise eine deutsche Kolonie war und 1960/61 politisch unabhängig wurde, wird Homosexualität seit der Kolonialzeit kriminalisiert und Homophobie machttaktisch verstärkt. Dieses Interview mit dem kamerunischen Filmemacher Appolain Siewe, der inzwischen in Berlin lebt, führte Rita Schäfer.

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Afrika: Wenn Teheran brennt, zahlt der Kontinent – Treibstoff, Geopolitik und Lebenshaltungskosten

Afrika: Wenn Teheran brennt, zahlt der Kontinent – Treibstoff, Geopolitik und Lebenshaltungskosten

Die jüngsten Angriffe gegen den Iran und die Ausweitung der Konfrontation im Nahen Osten sind für Afrika kein fernes geopolitisches Schauspiel. Es sind wirtschaftliche Erschütterungen, die sich direkt an den Zapfsäulen, in den Regalen der Supermärkte und in den Staatshaushalten bemerkbar machen.

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Brain Drain: Afrika bildet seine Talente aus – die Welt zieht sie an

Brain Drain: Afrika bildet seine Talente aus – die Welt zieht sie an

Jedes Jahr verlassen fast 70.000 qualifizierte Fachkräfte Afrika, was ein Defizit verschärft, das bis 2030 auf 6,1 Millionen Gesundheitsfachkräfte anwachsen könnte. Die Abwanderung von Kompetenzen stellt heute eine der größten Herausforderungen für die Entwicklung des Kontinents dar.

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Burkina Faso: Verwirrung nach Schüssen in der Nacht nahe der Präsidentschaft

Burkina Faso: Verwirrung nach Schüssen in der Nacht nahe der Präsidentschaft
Symbolbild

Mehrere Schüsse waren in der Nacht von Samstag, 28. Februar, auf Sonntag, 1. März, in der Umgebung der Präsidentschaft von Burkina Faso zu hören. Die Hypothese eines Putschversuchs wurde rasch verworfen. Der Vorfall könnte mit „Spannungen zwischen Militärangehörigen hinsichtlich des Umgangs mit der Sicherheitslage“ im Land zusammenhängen, wo in den vergangenen Wochen mehrere Armeestellungen von Dschihadistengruppen angegriffen wurden, berichtet RFI.

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27.02., Tag der Republik Westsahara: Bundesregierung muss sich für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes einsetzen

27.02., Tag der Republik Westsahara: Bundesregierung muss sich für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes einsetzen

Anlässlich des 50. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung der Westsahara am 27. Februar fordert das Westsahara-Netzwerk in Deutschland die Bundesregierung auf, sich stärker für das Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes einzusetzen. Die Westsahara wird seit 1975 von Marokko besetzt. Zum Westsahara-Netzwerk gehören die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Emma Lehbib für die Sahrauische Diaspora in Deutschland, die Europäische Vereinigung von Juristinnen und Juristen für Demokratie und Menschenrechte in der Welt e.V. (EJDM), Freiheit für die Westsahara e.V. und die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt (ASW). Sie erinnern an den antikolonialen Widerstand des sahrauischen Volkes und an das bis heute nicht eingelöste Versprechen auf Selbstbestimmung.

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9. Deutsch-Afrikanisches Wirtschaftsforum NRW 2026 – Africa Business: Call to Action!

9. Deutsch-Afrikanisches Wirtschaftsforum NRW 2026 - Africa Business: Call to Action!

Ort und Zeit: Mittwoch, 6. März 2026, 9 Uhr, IHK Dortmund, Märkische Straße 120, 44141 Dortmund. Afrika neu denken! Deutschlands Außenwirtschaft steht vor großen Herausforderungen: die Entwicklung ist schwach und volatil. Sie wird u.a. durch geopolitische Unsicherheiten und hohe Produktionskosten belastet. Unternehmen suchen daher im Zuge von De-Risking, Nearshoring und mehr Resilienz nach neuen verlässlichen Handelspartnern und Märkten. In diesem Zusammenhang gilt die Intensivierung der Geschäftsbeziehungen zu den Ländern in Afrika als Erfolgsfaktor für die Zukunft!

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USA erwägen Blockade von Nigerias Rinderhandel zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung

USA erwägen Blockade von Nigerias Rinderhandel zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung

US-Abgeordnete erwägen, den Export von Rindfleisch und lebenden Rindern aus Nigeria zu blockieren, um Finanzströme zu unterbrechen, die bewaffneten Gruppen – insbesondere im Umfeld der Fulani-Hirten – zugeschrieben werden. Hintergrund ist die seit Jahren eskalierende Gewalt im nigerianischen Middle Belt.

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