CAN 2025, Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (TAS): Pokal an Senegal, Titel an Marokko

CAN 2025, Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (TAS): Pokal an Senegal, Titel an Marokko

Der Streit zwischen Senegal und Marokko rund um den Afrika-Cup (Coupe d’Afrique des Nations) verstrickt sich in einen Rechtskonflikt mit bislang beispiellosen Auswirkungen. Da vor dem Tribunal arbitral du sport (TAS) kein beschleunigtes Verfahren durchgeführt wird, könnte die Klärung dieses heiklen Falls mehrere Monate dauern. Damit bleibt die Unsicherheit über den wahren Champion bestehen.

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DR Kongo: Erste Gruppe von aus den USA abgeschobenen Migranten eingetroffen

DR Kongo: Erste Gruppe von aus den USA abgeschobenen Migranten eingetroffen
Symbolbild

Eine erste Gruppe von Migranten aus den Vereinigten Staaten ist in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) angekommen. Ihre Ankunft war erwartet worden, nachdem die kongolesischen Behörden am 5. April ein Abkommen mit der US-Regierung angekündigt hatten. Diese erste Gruppe landete in der Nacht in Kinshasa, berichtet RFI.

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Südafrika: Ramaphosas Wahl für den US-Botschafter löst neue politische Spannungen angesichts der Apartheid-Vergangenheit aus

Südafrika: Ramaphosas Wahl für den US-Botschafter löst neue politische Spannungen angesichts der Apartheid-Vergangenheit aus
Symbolbild

Die diplomatische Landschaft Südafrikas ist in eine Kontroverse geraten, nachdem Präsident Cyril Ramaphosa Berichten zufolge Roelf Meyer zum Botschafter in den Vereinigten Staaten ernannt hat. Meyers Ernennung hat heftige politische Gegenreaktionen ausgelöst und die Debatte über das Erbe der Apartheid erneut entfacht.

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WELT-SICHTEN: Streit um Orania, die Stadt nur für Afrikaaner in Südafrika

WELT-SICHTEN: Streit um Orania, die Stadt nur für Afrikaaner in Südafrika
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Die Apartheid in Südafrika ist überwunden, aber in einer kleinen Stadt wollen Weiße – genauer gesagt Afrikaans sprechende Weiße – unter sich bleiben: in Orania. Kritiker erinnert das an das System der institutionalisierten Rassentrennung und der weißen Herrschaft, das 1948 errichtet und erst in den frühen 1990er Jahren mit Nelson Mandela, dem ersten schwarzen Präsidenten, wieder abgeschafft wurde. Als Architekt dieses rassistischen Systems, unter dem schwarze, farbige (coloured) und indischstämmige Südafrikaner weitgehend rechtlos waren, gilt Hendrik Verwoerd.

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König Mohammed VI und seine verrückte Autosammlung, die in Marokko für Gesprächsstoff sorgt

König Mohammed VI und seine verrückte Autosammlung, die in Marokko für Gesprächsstoff sorgt
Symbolbild

Die Leidenschaft von König Mohammed VI für Autos sorgt in Marokko wie auch im Ausland immer wieder für Diskussionen. Hinter den Mauern der königlichen Paläste soll sich eine der beeindruckendsten privaten Autosammlungen der Welt verbergen. Historische Modelle, Luxusboliden und seltene Einzelstücke: Diese Sammlung, die teilweise von seinen Vorgängern geerbt wurde, fasziniert – wirft aber auch Fragen auf. Besonders in einem sozioökonomischen Kontext, in dem Themen wie Reichtum und Machtsymbole im öffentlichen Diskurs immer wichtiger werden.

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Burkina Faso: Rund hundert NGOs und Vereine aufgelöst und verboten

Burkina Faso: Rund hundert NGOs und Vereine aufgelöst und verboten
Auch verboten. die Jeunesse unie pour une nouvelle Afrique

In Burkina Faso hat der Minister für territoriale Verwaltung und Mobilität am Donnerstag, dem 15. April 2026, die Auflösung von rund hundert Vereinen bekannt gegeben. Die Behörden begründen dies mit der Nichteinhaltung geltender gesetzlicher Bestimmungen, ohne weitere Details zu nennen. Die Maßnahme trat sofort in Kraft: Den betroffenen Organisationen ist es nun untersagt, im gesamten Staatsgebiet tätig zu sein, berichtet RFI.

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Infolge politischer Unruhen leiden junge Menschen in Afrika vermehrt unter häuslicher und anderer Gewalt

Infolge politischer Unruhen leiden junge Menschen in Afrika vermehrt unter häuslicher und anderer Gewalt

Studie zeigt erstmals direkten Zusammenhang zwischen politischer Gewalt und Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durch Familienangehörige, Bekannte und Peer-Groups. Befragt wurden über 35.000 jungen Menschen in neun Ländern Afrikas.

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„Humanitärer Skandal“: ASB sichert SOS Humanity Solidarität zu

"Humanitärer Skandal": ASB sichert SOS Humanity Solidarität zu
Foto: SOS Humanity

Bei seinem Besuch bei SOS Humanity im sizilianischen Syrakus kritisiert der ASB-Vorsitzende Knut Fleckenstein die Bundesregierung für die Budgetkürzung in der Humanitären Hilfe: „Diese kurzsichtige Politik wird verheerende Folgen haben.“ Der zivilen Seenotrettungsorganisation sagt er weiterhin die volle Solidarität des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland zu.

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Lesetipp/tagesschau.de: Papst zu Besuch in Kamerun – „Hinter den Statistiken verbergen sich Gesichter“

Lesetipp/tagesschau.de: Papst zu Besuch in Kamerun - "Hinter den Statistiken verbergen sich Gesichter"
Symbolbild

In Kamerun spart Leo XIV. nicht mit Kritik an dem 93 Jahre alten Präsidenten. Der Papst betont, das Gesetz müsse Schutz bieten gegen die Willkür der Reichsten. Auch ein Konfliktgebiet besucht er.

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Sudan-Konferenz: „Erhöhung der Hilfsgelder allein reicht nicht aus”

Sudan-Konferenz: „Erhöhung der Hilfsgelder allein reicht nicht aus”
Symbolbild

„Die Zusagen von heute sind ein wichtiges Signal – der Sudan wurde von der internationalen Gemeinschaft trotz des immensen Ausmaßes der Krise zu lange verdrängt. Aber eine geplante Erhöhung der Hilfsgelder allein reicht nicht aus. Im Sudan sterben Menschen nicht nur an Bomben, sondern auch daran, dass Hilfe weiter blockiert wird.  Hunderttausende Menschen im Sudan müssen aktuell ohne jede Art von Hilfe auskommen. Wohlklingende Versprechen allein können daran nichts ändern.

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Nigeria verliert 3,3 Milliarden US-Dollar an Öleinnahmen, während gemeinsames Pipelineprojekt mit Marokko im Wert von 25 Milliarden US-Dollar vorangeht

Nigeria verliert 3,3 Milliarden US-Dollar an Öleinnahmen, während gemeinsames Pipelineprojekt mit Marokko im Wert von 25 Milliarden US-Dollar vorangeht

Nigeria hat im Jahr 2026 schätzungsweise 3,4 Milliarden US-Dollar an potenziellen Öleinnahmen eingebüßt, da die Fördermengen weiterhin hinter den Erwartungen zurückbleiben – trotz eines starken Anstiegs der globalen Rohölpreise und neuer Dynamik beim 25 Milliarden US-Dollar schweren Nigeria-Marokko-Gaspipelineprojekt.

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